Die Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika lassen die Geschäfte der Buchmacher und Sportwetten-Anbieter boomen. Sportwetten sind in den letzten Jahren bereits ein riesiger Wachstumsmarkt – das größte Fußball-Ereignis der Welt lässt die Umsätze nochmals mehr als verdoppeln. Die Sportwettenanbieter buhlen um die Hobby-Tipper mit immer höheren Bonus-Angeboten. Es geht um viel Geld, das man den meist unerfahrenen Neulingen aus der Tasche ziehen will.
Dagegen wehren sich die Sportwettenberater aus dem badischen Offenburg. Das junge Unternehmen hat sich ein Jahr lang am Spielfeldrand warm gelaufen, jetzt spielt es mit. Wir können sehr gute Erfolge vorweisen, unsere Teilnehmer sind sehr zufrieden mit uns, so Geschäftsführer Marc Wittmeier, der mit dem in Deutschland bisher fast unbekannten Geschäftsmodell seit einem Jahr online ist. Der 24-jährige Jungunternehmer hat ein kleines Experten-Team um sich geschart, das sich in Sachen Fußball, Tennis, Handball und Boxen bestens auskennt.
Wir haben ein System entwickelt, das über den Einsatz von Bankspielen eine positive Hebelwirkung bei den Quoten erzeugt. So sind wir mit unseren Tipps schon im Gewinn, wenn nur die Hälfte der Spiele richtig endet, erklärt der studierte Event-Manager. Bei der WM will die badische Wett-Tipps-Schmiede ganz unkonventionell ans Werk gehen. Unsere Profi-Strategie-Tipps konnten bislang immer nur am Wochenende gespielt werden, bei der WM wird es völlig neue Dekaden geben, z.B. von Dienstag bis Freitag oder Sonntag bis Mittwoch, so Wittmeier.
In den USA gibt es eine Vielzahl an Sportwettenberatern, in Deutschland steht dieses Berufsbild noch in den Startlöchern. Sportwettenberater sorgen bei den Hobby-Experten für den Erfahrungs- und Wissensausgleich, den ein normal arbeitender Mensch nicht haben kann. Zudem wird Disziplin beim Money-Management gefordert und das emotionale Setzen auf Lieblingsvereine wird gestoppt. Nüchterne Analyse und eine klare Strategie sind gefragt, wenn man den Buchmachern ein Schnippchen schlagen will, bringt es Unternehmensgründer Marc Wittmeier auf den Punkt. Und wer wird Weltmeister Da wollen sich die Beratungsprofis noch nicht aus dem Fenster lehnen: Das prognostizieren wir während des Achtel- oder Viertelfinales, zu diesem Zeitpunkt weiß man, wie die Mannschaften in Form sind, vor der WM sicherlich noch nicht, das wäre Zockerei.
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Ich weiß, Boxen ist eine anstrengende Sporart, doch wer regelmäßig im Fitnisstudio oder im Boxverein Boxen lernt, der verbrennt mehr Kalorien als beim Crosstrainer, Laufband oder Schwimmen. Profiboxer verdienen sogar ein Vermögen mit Boxen. Mehrere Millionen sind bei den Topkämpfen im Spiel und warum nicht gesund abnehmen mit Boxen? Boxen macht schließlich sexy.
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Die Blondine Cora aus Big Brother scheint nicht so auf hässliche Männer zu stehen, zumindest Porno Klaus hat bei ihr berhapt keine Chancen. Auch Erotikstars haben Grenzen.
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Ich finde mich hässlich. Mir gefällt meine Nase nicht. Meine Brüste sind viel zu klein. Meine sind zu groß und hängen. Mein Bauch ist zu dick. Guck doch mal wieder Hüftspeck über die Hose quillt. Wie oft hört man diese Sätze von Freunden oder Bekannten oder denkt sie manchmal selbst. Tatsache ist, dass die wenigsten Menschen der Welt sich wirklich schön finden. Selbst Models oder Schauspieler berichten immer wieder, dass sie ihre Problemzonen nicht mögen sondern immer kaschieren.
Wirklich hässlich ist nur, wer hässlich denkt. Wer einen bösen Charakter hat und nur schlecht über andere redet ist wirklich hässlich. Attraktivität hat nichts mit Schönheit in dem Sinne zu tun, sondern mit der Ausstrahlung. Ein fröhlicher Mensch der immer ein Lächeln auf den Lippen hat, ist beliebt und angesehen. Man verbringt gern mit solchen Menschen seine Zeit, weil sie einem gut tun. Auf das andere Geschlecht wirken genau solche Personen natürlich auch besonders anziehend.
Also warum sollte man nicht selbst so ein Mensch werden? Die Gedanken über den Hüftspeck oder die große Nase werden einfach beiseite geschoben und man lernt, sich zu akzeptieren. Dann ist man auch wieder fähig, die Schönheit des Lebens zu sehen. Einfach mal einen Sonnenaufgang beobachten oder den Vögeln beim Zwitschern zuhören und schon sieht das Leben wieder besser aus. Man strahlt diese neugewonnene Energie aus und der Rest wird sich von ganz allein regeln. Nur nie den Kopf hängen lassen, sondern positiv denken.
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Eine Zahnspange, eine zu lange oder krumme Nase, die Wimpern sind zu kurz, oder der Waschbrettbauch ist noch nicht zu sehen. Alles belastende Probleme, besonders für Jungen und Mädchen in der Pubertät. Wer dies nicht hat oder das gerade hat, der wird häufig von anderen Gleichaltrigen gehänselt. Was bis zu dem Punkt jedoch noch niemand sieht: Der Körper entwickelt sich erst noch.
Ein Junge mit 16 Jahren als Beispiel. Er hat eine viel zu große Nase für den viel zu kleinen Kopf. Kleine schmächtige Arme und scheinbar kraftlose Beine zeichnen ihn aus. Nur fünf Jahre später, die Entwicklung setzte ein, ist dieser junge Mann mit dem Jungen nicht mehr zu vergleich. Er ist groß, hat breite Schultern und die vormals große Nase passt nun perfekt in sein markantes Gesicht. Arme und Beine erscheinen nun muskulös und nicht mehr schmächtig. Solch eine extreme Veränderung tritt bei vielen Jungen und Mädchen ein. Bei manchen einfach früher, und bei manchen später.
Obwohl jeder über die Entwicklung aufgeklärt ist, glauben viele, dass sie da die Ausnahme sind. Gerade wen sie mit weiter entwickelten Mitschülern in einer Klasse sind. Grund hierfür ist das fehlende bzw. angeschlagene Selbstvertrauen. Dies kann bereits von Haus aus so sein oder sich erst durch Mobberei der Mitschüler entwickeln. Man darf sich hiervon nicht unterkriegen lassen sonder lieber einmal öfter an die Geschichte vom hässlichen Entlein denken. Die Entwicklung tritt bei jedem ein und scheinbar Makel verwachsen sich dann einfach.
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Model sein ist ein Beruf. Man präsentiert Mode oder andere Dinge und der Körper wird als Zweck benutzt, um eine Verkaufssteigerung herbeizuführen. Doch das was man sieht, ist grundsätzlich am PC überarbeitet. Die wenigsten Models wären ungeschminkt und unüberarbeitet so schön, wie es das heutige Schönheitsideal verlangt. Sie sind es, die uns Ziele vorgeben, die von den wenigsten allein bewältigt wurden.
Wegen den scheinbar so perfekten Models verfallen viele, besonders junge Mädchen, der Magersucht. Sie wollen mit allen Mitteln so „schön“ sein, wie die künstlichen Bilder der Models, die sie bewundern. Sie werden krank, können hinterher häufig keine Kinder bekommen und das alles für (ihrer Meinung nach) ein wenig mehr Schönheit. Teilweise hat die Modeindustrie aber da schon Abhilfe geschafft, indem sie nicht mehr Models engagiert, die selbst aussehen, als hätten sie Magersucht. Es ist aber leider noch nicht zum Standard geworden.
Das das Modelgeschäft nicht einfach zu packen ist, und die augenscheinliche Glitzerwelt viel Schreckliches mit sich bringt, sieht man z.B. an dem Model Gia Carangi, die mit nur 28 Jahren ums Leben kam. Sie erlitt einige Schicksalsschläge im Leben und wegen der Modewelt verbrachte sie ihre letzte Zeit auf dem Straßenstrich. Sie starb an HIV. Man sieht also das Models und besonders die Modelwelt bei weitem nicht so schön und perfekt sind, wie sie immer scheinen.
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90/60/90, das gilt heute. Gemeint ist damit Brust-, Bauch- und Taillenumfang. Sportlich und schlank soll man sein. Das ist heute schön. Wer nicht so aussieht wird entweder als hässlich bezeichnet, oder fühlt sich selber hässlich. Viele gerade junge Mädchen verfallen aufgrund dieses Ideals der Magersucht und Essstörung. Doch das was heute als schön bezeichnet wurde, war früher hässlich oder wird in anderen Teilen der Welt noch immer als hässlich angesehen.
Heute muss ein Körper braungebrannt sein. Früher jedoch, war die Blässe das, was als schön angesehen wurde. Denn nur die Arbeiter, die die den ganzen Tag draußen waren, waren braungebrannt. Es heißt bis heute nicht umsonst „die edle Blässe“. Das Privileg blass zu sein, war nur den „Schönen“ und Reichen vorbehalten.
Früher waren ein Doppelkinn und ein fülliges Becken angesehen. Auch der Bauch durfte gern etwas größer sein. Eine Frau, deren Knochen man sah, wurde als krank bezeichnet. Gebärfreudig sollten die Frauen sein. Doch die Zeiten ändern sich. Wo viel Nahrung da ist, wird schlank sein, als schön bezeichnet und wo wenig Nahrung ist, sind dickere Frauen schöner. Diskriminierung wird nicht aufhören. Besonders nicht von denen, die die Geschichte des Schönheitsideals nicht kennen. Sie halten sich für schön, wären aber früher für abgrundtief unattraktiv gehalten worden.
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01 Jul
Schönheitsoperationen – der Weg aus der Hässlichkeit?
Posted in Allgemeines on 01.07.09 by Merlyn
Viele Menschen fühlen sich hässlich. Fast schon zu hässlich. Sie fühlen sich unwohl und steigern sich da so hinein, dass sie manchmal das Gefühl haben, nicht lebenswert zu sein. Sie sehen am Schluss keine Alternative als eine Schönheitsoperation, aber ist das der Weg aus ihrer oftmals nur subjektiven Hässlichkeit?
Nein. Wenn man sich in seinem Körper unwohl fühlt, ist eine Operation nur die Hoffnung für den Ausweg aus diesem Denken. Aber der Körper ist nicht hässlich, man empfindet ihn nur so. Solange man nicht mit Geist und Körper ins Reine kommt, folgt nach der ersten Operation die zweite, danach die dritte usw. Man entstellt sich schließlich selbst und macht alles nur noch schlimmer.
Schönheitsoperationen machen nur dann Sinn, wenn man sich gern hat. Wenn man einfach nur eine störende Kleinigkeit an seinem Körper ändern möchte. Jedoch nicht, wenn man sich überall hässlich findet. Denn dann macht man es nur schlimmer. Eine Stelle ist behoben, aber da ist ja noch… Und das finde ich auch noch hässlich. Und das muss auch noch weg… Es folgt also ein krankhafter Schönheitswahn, dessen Folgen nicht abzusehen sind. Man muss sich akzeptieren und lernen sich zu lieben, denn das dadurch gewonnen Selbstvertrauen ändert die Ausstrahlung so sehr, dass auch andere auf einen aufmerksam werden und man von der Gemeinschaft so aufgenommen wird, wie man es gerne möchte. Die Ablehnung hat nichts mit der selbst eingeredeten Hässlichkeit zu tun.
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Das Wort „hässlich“ stammt von dem Wort „Hass“ ab. Aber nur, weil man jemand hasst, heißt es nicht, dass man ihn hässlich findet. Was ist also hässlich?
Jeder denkt darüber anders, denn nicht nur Schönheit ist relativ, sondern eben auch Hässlichkeit. Für manche Menschen sind ungepflegte Menschen nicht nur abstoßend, sondern sie empfinden sie auch als hässlich. Aber so denkt nicht jeder. Manche finden solche Leute nur abstoßend, sind aber der Meinung, dass man aus ihnen einen wunderschönen Menschen machen könnte.
Wenn man nicht dem Schönheitsideal entspricht, ist man dann hässlich? Manche Leute sagen ja, andere sind da ganz anderer Meinung. Diese finden besonders die Schönheitsideale und ihre Künstlichkeit hässlich. Von ihrer zumeist vorhandenen Arroganz ganz zu schweigen.
Für jeden Topf gibt es sprichwörtlich einen Deckel, aber bei manchen Pärchen fragen sich einige Leute, wie die sich nur gefunden haben. Die Frage was sie aneinander finden steht im Raum, eine Antwort wird nicht gefunden. Man kann nicht jeden Menschen schön finden, aber auch nicht jeden hässlich. Jeder hat seine eigenen Vorlieben. Es gibt Männer die auf dicke und auf dünne stehen. Für jeden gibt es jemanden, der einen toll findet. Besonders die innere Ausstrahlung ist auf der Partnersuche entscheidend. Finde dich selbst toll und andere werden es auch finden.
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